{"id":1144,"date":"2016-08-17T07:00:01","date_gmt":"2016-08-17T05:00:01","guid":{"rendered":"http:\/\/web51.s217.goserver.host\/?p=1144"},"modified":"2016-10-03T11:41:24","modified_gmt":"2016-10-03T09:41:24","slug":"5-fakten-familienbetrieb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/riskplaywin.com\/de\/wissen\/5-fakten-familienbetrieb","title":{"rendered":"Diese 5 Fakten treffen in einem Familienbetrieb zu 150 Prozent zu"},"content":{"rendered":"<p><strong>Peter Zinkann, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Firma Miele, sagte einmal: \u201eFamilienunternehmen haben einen ganz gro\u00dfen Vorteil und einen ganz gro\u00dfen Nachteil, und beides ist die Familie&#8220;.<\/strong><\/p>\n<p>Familienunternehmen kommen h\u00e4ufiger vor als bekannt. Schauen Sie sich in Ihrer direkten Umgebung um: es ist m\u00f6glich mit der Familie zu arbeiten.<\/p>\n<p>Fragen Sie sich: bin ich bereit, mit meiner Familie ein Unternehmen zu gr\u00fcnden? Will ich mitarbeiten? Kann ich das aktive Familiengesch\u00e4ft \u00fcbernehmen? Die endg\u00fcltige Entscheidung kann ich Ihnen nicht abnehmen. Aber gerne unterst\u00fctze ich Sie bei Ihren \u00dcberlegungen mit meinen eigenen Erfahrungen.<\/p>\n<h2><strong>Was sind die Vorteile? <\/strong><\/h2>\n<p>Arbeitsklima und Betriebsumfeld in Familienunternehmen sind oft ausgezeichnet oder zumindest gut. Der Grund daf\u00fcr sind klare und gelebte Werte, die in Konzernen nicht leicht zu finden sind. Jeder einzelne Mitarbeiter wird gesch\u00e4tzt, gern gemocht, geh\u00f6rt zur Familie einfach dazu. Familienbetriebe wissen, dass Mitarbeiter ihr Kapital sind, die es im Unternehmen zu halten gilt. Das kann ein positives stimulierendes Arbeitsumfeld garantieren.<\/p>\n<p>Ich selbst gr\u00fcndete meine Unternehmen mit famili\u00e4rem Fokus. Heute ist meine Tochter in unserer Steuer-und Unternehmensberatungskanzlei der Garant f\u00fcr die Weiterf\u00fchrung. Auch mein Ehemann unterst\u00fctzt uns und h\u00e4lt mir sehr den R\u00fccken frei. Ich hatte aber Gl\u00fcck. Ich bin n\u00e4mlich &#8222;vorbelastet&#8220;: meine Familie f\u00fchrt bis heute eine Rechtsanwaltskanzlei in Wien.<\/p>\n<h3><strong>Ein Leben im Famlienbetrieb<\/strong><\/h3>\n<p>In der Nachkriegszeit \u2013 1953 \u2013 gr\u00fcndeten mein Vater und meine Mutter den elterlichen Betrieb. Als Teenager arbeitete ich schon in der Buchhaltung, tippte Schrifts\u00e4tze und Briefe und hielt die Ablage der Rechtsbibliothek in Ordnung. Meine Schwester Hannelore und ihr Ehemann Wolfgang stie\u00dfen bald nach dem Jusstudium dazu \u2013 auch um unsere Mutter, eine aktive Rechtsanw\u00e4ltin, nach dem pl\u00f6tzlichen Tod unseres Vaters tatkr\u00e4ftig zu unterst\u00fctzen. \u201eBlut ist dicker als Wasser\u201c, das war ihr Spruch. Die dritte Generation wird durch meine Nichte Katharina repr\u00e4sentiert, die nach der Anwaltspr\u00fcfung 2007 in die Traditionskanzlei einstieg.<\/p>\n<p>Ich bekenne mich zu meinem Familienunternehmen: jederzeit w\u00fcrde ich wieder so starten. Denn nichts anderes bin ich seit meiner Jugend gew\u00f6hnt. Es wurde mir also schon in die Wiege gelegt, selbst ein Familienunternehmen aufzubauen, zumal meine \u201erechtsanwaltliche Familie\u201c und ich immer eng kooperierten.<\/p>\n<h3><strong>Aus den eigenen Erfahrungen wurde ein Buch<\/strong><\/h3>\n<p>In Werten und mit Familienbezug zu denken und meine Firmen zu f\u00fchren, war f\u00fcr mich das klare gelebte Unternehmenskonzept. 2005, noch bevor meine Tochter und mein Ehemann eintraten, \u00fcberdachte ich meine eigene unternehmerische Entwicklung. Ich verglich viele von mir gecoachte Unternehmer, mit denen ich auch die Wertehaltung und den unternehmerischen \u201eFamiliensinn\u201c aktiv als F\u00fchrungsmodell entwickelte. Diese folgten meiner Empfehlung: \u201eSo machen Sie aus Ihrem Unternehmen eine Familie und aus Ihrer Familie ein Unternehmen\u201c.<\/p>\n<p>Die Erfahrungen aus damals schrieb ich nieder, recherchierte, wie denn andere Familienunternehmen erfolgreich wurden (und blieben) und sah mir auch die negativen Seiten an. Jeden Tag sa\u00df ich um 5.00 Uhr an meinem Laptop und schrieb meine Gedanken zusammen. Daraus entstand mein <a href=\"http:\/\/www.clanvalue.com\/start.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Buch Clan Value\u00ae (\u201eVon der Ego-AG zum Wir-Prinzip\u201c)<\/a>. Dieses Clan Value\u00ae Prinzip ist mit mir und meinen Firmen zusammengewachsen. Ich lasse davon nicht mehr ab und werde mich auch in Zukunft daran orientieren.<\/p>\n<p>Hier also f\u00fcnf <strong>Gemeinsamkeiten<\/strong>, wenn Familien unternehmerisch t\u00e4tig sind:<\/p>\n<p><strong>Privates und Berufliches trennen? Gibt\u2019s nicht!<\/strong><\/p>\n<p>Gemeinsamer Urlaub, Familienessen oder Besuch der Enkelkinder. Das ist nat\u00fcrlich auch bei Familienunternehmen normaler Alltag. Fakt ist: Das Thema Business l\u00e4sst sich nicht so leicht ausblenden. Beim Fr\u00fchst\u00fcck werden der bevorstehende Tag und die To Do\u2019s besprochen, beim Abendessen \u00fcber die Strategie philosophiert, w\u00e4hrend der Autofahrt neue Marketingma\u00dfnahmen beschlossen oder telefonische Anweisungen gegeben. Der normale Nine to Five-Job ist eine Fiktion.<\/p>\n<p><strong>Hohes Ma\u00df an Vertrauen<\/strong><\/p>\n<p>So viel gemeinsame Arbeit setzt auch ein hohes Ma\u00df an Vertrauen gegen\u00fcber den einzelnen Familienmitgliedern voraus. Als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin kann ich meiner Tochter 100%ig vertrauen, dass sie unsere Firmen bei Netzwerkveranstaltungen authentisch und exzellent pr\u00e4sentiert. Genauso bei der Erledigung von Kundenanliegen. Dass hierbei alles rasch und ohne breite Erkl\u00e4rung gehen muss, ist selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p><strong>Der Druck ist omnipr\u00e4sent<\/strong><\/p>\n<p>An ein Familienmitglied legen andere Mitarbeiter auch h\u00f6here Ma\u00dfst\u00e4be an. Von Kindern\/Geschwistern\/Eltern des Clanchefs wird mehr erwartet. Familienmitglieder zeigen, dass sie nicht nur genauso viel, sondern mehr und besser arbeiten k\u00f6nnen. Das geht manchmal an den Rand des Verkraftbaren. Der Druck auf die eigene Leistung und den Willen, zum Gedeihen des Betriebs beizutragen, ist dabei oft \u201eselbstgemacht\u201c. Man will sich nicht dem Vorwurf aussetzen: \u201eDer\/die holt sich die Rosinen heraus und hat immer Extraw\u00fcrste\u201c.<\/p>\n<p>Um die Harmonie zu erhalten, wird das Klischee des faulen Sohns\/Bruders, der verzogenen Tochter\/Schwester zu entkr\u00e4ften sein. Vorurteile sind aber nicht immer zu vermeiden. Die Wurzel des \u00dcbels liegt manchmal beim Unternehmer selbst. Ein Fall ist mir besonders nahe gegangen. Walter G. arbeitete als hochqualifizierter Diplomingenieur im elterlichen Betrieb und wurde durch den eigenen Vater herabgew\u00fcrdigt: \u201eDas macht der Herr Walter\u201c. Jedes Mal gab mir das einen Riss.<\/p>\n<p>Es sind mehrere Seiten f\u00fcr die gegenseitige Akzeptanz verantwortlich: der Clanchef\/die Clanchefin, das betroffene Familienmitglied selbst und das Mitarbeiterteam. Es sollte sich niemand zu gut sein, auch die kleinen Dinge zu \u00fcbernehmen, selbst mitanzupacken: \u00a0Sei es pers\u00f6nlich ans Telefon zu gehen, die T\u00fcr aufzumachen und Kunden zu empfangen, oder einfach mal zur Post gehen und Briefe aufgeben.<\/p>\n<p><strong>Kritik gibt es immer direkt<\/strong><\/p>\n<p>So viel N\u00e4he und Vertrautheit erzeugt nat\u00fcrlich auch Direktheit. Abweichende Meinungen werden unverbl\u00fcmter gesagt, manchmal mit der Folge, dass sich eine Seite gekr\u00e4nkt, \u00fcbergangen, vor den Kopf gesto\u00dfen f\u00fchlt. Nicht immer l\u00e4sst sich dies objektivieren und ist es schwer, eine Sache aus mehreren Gesichtswinkeln zu betrachten, die Sache von der Botschaft zu trennen.<\/p>\n<p>Man \u00fcbersieht: Kritik ist kein pers\u00f6nlicher Angriff. Meinungsverschiedenheiten gibt es immer und das ist gut so. Die werden die Konflikte ausgetragen, bew\u00e4ltigt. Das ist die \u201eClan-Kunst\u201c. Erkennen Sie Spannungen zeitgerecht und f\u00fchren Sie ein kl\u00e4rendes Gespr\u00e4ch. Lassen Sie den Groll rasch gehen, damit das n\u00e4chste Familienessen wieder harmonisch verl\u00e4uft.<\/p>\n<p><strong>Lachen ohne Ende<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcben Sie sich in <strong>Humor<\/strong>, paradoxen Interventionen und in positiver Selbstkritik. Ver\u00e4ppeln Sie sich selbst, aber spotten Sie nie \u00fcber die anderen \u2013 weder \u00fcber das eigene Familienmitglied, noch \u00fcber die Mitarbeiter oder gar Kunden und Lieferanten.<\/p>\n<p>Heute wei\u00df man aus den Neurowissenschaften, dass bewusst gesetzte <strong>Muskelbewegungen<\/strong> im Gesicht \u2013 Lachen, L\u00e4cheln, Grinsen \u2013 nach kurzer Zeit auch zum gew\u00fcnschten Effekt f\u00fchren. Tue so, als w\u00fcrdest Du Dein Gesicht zum Lachen verziehen und in K\u00fcrze lachst Du tats\u00e4chlich. Einfacher geht es nicht.<\/p>\n<p>Bevor Sie den Telefonh\u00f6rer abheben, zaubern Sie ein breites L\u00e4cheln auf Ihr Gesicht. Das sieht der Gespr\u00e4chsteilnehmer auf der anderen Seite n\u00e4mlich \u2013 auch wenn Sie nicht Skype, Facetime oder andere Videotools verwenden.<\/p>\n<p>Erkennen Sie die Wirkung der <strong>Spiegelneuronen<\/strong>. Dieses Resonanzsystem im Gehirn l\u00e4sst uns die\u00a0 Gef\u00fchle und Stimmungen anderer Menschen erkennen. Haben Sie sich schon mal gefragt, warum auch Sie g\u00e4hnen m\u00fcssen, wenn Ihr Gegen\u00fcber g\u00e4hnt? Setzen Sie die positive Wirkung von Spiegelneuronen ein \u2013 und setzen Sie ein strahlendes L\u00e4cheln auf.<\/p>\n<p><strong>Paradoxe Interventionen:<\/strong> Wenn Sie in einer Konfliktsituation eine unerwartete Handlung setzen, dann macht es \u201eklick\u201c und es l\u00f6sen sich Spannungen.<\/p>\n<p>Beispiel: Sie haben eine Projektsitzung. Jemand beklagt sich, dass das Projekt so schleichend vorangeht. Jeder f\u00fchlt sich unangenehm betroffen. Sie sp\u00fcren die knisternde Spannung.<\/p>\n<p>Ihre Intervention: \u201eJa, das sehe ich auch so: Was k\u00f6nnen wir tun, damit das Projekt noch langsamer vorangeht und dann versandet\u2026\u201c<\/p>\n<p><strong>One more thing: <\/strong><\/p>\n<p><strong>Sie haben (noch) kein Familienunternehmen? So entwickeln Sie eines\u2026.<\/strong><\/p>\n<p>\u2026und zwar, indem Sie Mitarbeiter zu Clanmitgliedern machen.<\/p>\n<p>Allein geht gar nichts. Davon bin ich \u00fcberzeugt. Vielmehr ist ein funktionierendes Netzwerk an Mitarbeitern, Partnern, Kollegen, Kunden, Verwandten und Freunden \u2013 zusammengeschwei\u00dft und verbunden durch gemeinsame Werte und Visionen \u2013 Garant f\u00fcr Erfolg und Nachhaltigkeit. Dieses dadurch entstehende famili\u00e4re Umfeld im Job f\u00fchrt zu positiven Ver\u00e4nderungen, die sich auch in Ihrem Gesch\u00e4ftserfolg niederschlagen:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Geringere Absenzen<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Miteinander im Betrieb senkt eindeutig die Fehlzeitenquote. Jedes Jahr werden \u201eDeutschlands Beste Arbeitgeber&#8220; ausgezeichnet. Allein bei weniger Krankenst\u00e4nden haben diese Top-Arbeitgeber die Nase vorne: das Verh\u00e4ltnis ist 5:19. Statt durchschnittlich 19 Krankheitstage (AOK-Fehlzeitenreport 2015) sind die Mitarbeiter bei den \u201eGreat Place to Work-Pr\u00e4mierten\u201c nur f\u00fcnf Tage pro Jahr krank. Das liegt nachweislich an besonders guten und attraktiven Arbeitsplatzkultur. Ad\u00e4quate motivierende Arbeitspl\u00e4tze senken die Krankenstandsdauer enorm.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Geringere Ausfallsraten durch Fluktuation <\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Mit einer Senkung der Fluktuationsquote um lediglich 5% erspart sich ein Handwerksbetrieb mit 20 Mitarbeitern j\u00e4hrlich einen Mittelklassewagen. Die Nachbesetzungskosten betragen in der Regel zwischen 40% und 400% der Jahreskosten eines Mitarbeiters.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Gesch\u00e4ftspartnern und Lieferanten<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Gemeinsame Produktverbesserungen und individualisierte Lieferabl\u00e4ufe f\u00fchren auf beiden Seiten zu einer Optimierung der eingesetzten Kr\u00e4fte.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Langfristige und gewinnbringende Kundenbeziehungen<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Kunden sind \u2013 neben Mitarbeitern \u2013 die wichtigsten Clan-Sympathisanten. Unternehmenswachstum mit dem optimierten Mix aus Stamm- und Neukunden. Gewinnen Sie Ihre zufriedenen Kunden als Multiplikatoren \u2013 um durch positive Weiterempfehlungen begeisterter Kunden neue Kundensegmente anzusprechen. Stammkunden sind ein wertvolles Kapital. H\u00e4tscheln und pflegen Sie Ihre Bestandskunden, helfen Sie diesen, sich zu entwickeln. Wachsen Sie mit ihnen. Gehen Sie mit ihnen eine Werte-Allianz ein.<\/p>\n<p>Gerne coache ich Sie, damit Sie aus Ihrem Betrieb ein werte-orientiertes einzigartiges Unternehmen machen. Buchen Sie einen Termin bei Frau Stephanie Stumpf unter <a href=\"mailto:werte@lissheller.com\">werte@lissheller.com<\/a>.<\/p>\n<p>Schauen Sie auf meiner Webseite vorbei: <a href=\"http:\/\/www.lissheller.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.lissheller.com<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Familienunternehmen kommen h\u00e4ufiger vor als Sie denken. Was macht einen Familienbetrieb aus? Welche Vorteile hat er? Welche Nachteile?<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":1150,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[210,211,209],"channel":[],"class_list":["post-1144","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wissen","tag-familienbetrieb","tag-familienunternehmen","tag-unternehmenswerte"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/riskplaywin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1144","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/riskplaywin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/riskplaywin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/riskplaywin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/riskplaywin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1144"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/riskplaywin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1144\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/riskplaywin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1150"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/riskplaywin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1144"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/riskplaywin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1144"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/riskplaywin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1144"},{"taxonomy":"channel","embeddable":true,"href":"https:\/\/riskplaywin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/channel?post=1144"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}